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LichtBlick steigt mit Biogas ins Gasgeschäft ein |
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Dienstag, 18. September 2007 |
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Der Ökostromanbieter LichtBlick steigt nun auch in den Gasmarkt ein und bietet Gas, dass mindestens fünf Prozent Biogas enthält, für Privathaushalte und Gewerbebetriebe an. Damit tritt erstmals ein Unternehmen auch außerhalb von Großstätten in Konkurrenz zu regionalen Gasversorgern. LichtBlick-Gas enthält zu Markteintritt fünf Prozent Biogas, ein höherer Anteil sei derzeit noch nicht verfügbar. Jedoch solle der Anteil kontinuierlich erhöht werden und langfristig das Erdgas vollständig ersetzen. LichtBlick ist damit laut eigenen Angaben der erste Anbieter, der ein Biogas-Erdgasgemisch anbietet und damit auch außerhalb von Großstätten in Konkurrenz zu den örtlichen Versorgern tritt. "Wir haben im Strommarkt gezeigt, wie man sich erfolgreich gegen Monopole durchsetzt. Jetzt greift LichtBlick die Erdgasbranche an", so Geschäftsführer Heiko von Tschischwitz. Das klimafreundliche Biogas sei "eine Innovation, die derzeit kein anderes Unternehmen in Deutschland anbietet" Strom-Magazin >> . |
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Gentechnik-Gesetz im Bundesrat |
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Mittwoch, 19. September 2007 |
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Am Freitag wird im Bundesrat die Neufassung des Gentechnik-Gesetzes verhandelt. Anfang August war vom Bundeskabinett der Entwurf für das neue Gentechnik-Gesetz beschlossen worden. Grund genug für den BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz) und den Anbauverband Bioland, jetzt noch einmal warnend die Stimme zu erheben und die Politiker auf die Folgen einer falschen Entscheidung hinzuweisen. Thomas Dosch vom Anbauverband Bioland befürchtet, falls das Gesetz nicht nachgebessert würde, das langsame Ende einer gentechnikfreien Agrarproduktion. Den Bundesrat fordert er auf, sich eindeutig hinter die Bauern zu stellen. "Eine schleichende Verunreinigung der gesamten Nahrungskette mit gentechnisch veränderten Organismen darf nicht legitimiert werden." Betroffen, so Dosch weiter, seien sowohl die biologische als auch die konventionelle Landwirtschaft. Themen der Zeit >> |
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ADFC sieht Hessen auf dem Weg zum Fahrradland |
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Montag, 17. September 2007 |
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Hessen ist nach Ansicht des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (ADFC) auf dem besten Wege, zu einem «Fahrradland» zu werden. «Wir sind zwar noch nicht ganz Spitze, in den vergangenen Jahren ist aber enorm viel passiert», sagte der Geschäftsführer des hessischen ADFC, Norbert Sanden, am Samstag in Kassel. Es gebe deutlich mehr und bessere Radwege in den Kommunen und über Land als noch vor wenigen Jahren. Zudem sei die Akzeptanz des Fahrrades gestiegen. Kassel war am Samstag Schauplatz der ADFC- Landesversammlung. Der Verband hat nach eigenen Angaben in Hessen fast 10 000 Mitglieder. Rhein-Main.net >> |
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Fairtrade wird immer anziehender |
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Montag, 17. September 2007 |
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Fairtrade-Produkte sind in Österreich weiter im Aufwind. Der frisch gebackene Geschäftsführer von Fairtrade Austria, Hartwig Kirner, sieht unter anderem bei Kaffee ein "extremes Wachstumspotenzial" und kann bereits am zweiten Tag seiner Tätigkeit auf einen neuen Partner verweisen: Eduscho bietet ab sofort den Arabica-Kaffee "Fairer Genuss" mit dem Fairtrade-Gütesiegel an. Standart.at >> |
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