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Fast erotisch und ökologisch unbedenklich |
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Allgemein
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Samstag, 15. September 2007 |
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Welche Alternative gibt es zu drögen Powerpoint-Präsentationen, rechthaberischem Ökogetue und Al-Gore-Belehrungsvorträgen?, hat sich der Hamburger Malermeister Sven Dethlefsen gefragt. Dann traf er vor einem halben Jahr die Autorin und Schauspielerin Anja Kersten, die auf einer Vernissage zu einzelnen Bildern kleine Performances spielte. Am Ende des Abends stand Kersten da, in der Hand einen Zettel mit drei Stichwörtern: Ökologie, Baubiologie und subjektive Gesundheit. Das sind die Themen, um die Dethlefsens Arbeit größtenteils kreist - und die er seinen Kunden näherbringen will. Hamburger Abendblatt >> Anja Kersten >> Sven Dethlefsen >> |
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Seehofer streicht Förderung zusammen |
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Ernährung
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Samstag, 15. September 2007 |
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Glaubt man Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU), dann sieht auch er in dem von seiner Vorgängerin Renate Künast (Grüne) 2001 aus der Taufe gehobenen Bundesprogramm Ökologischer Landbau einen "wesentlichen Baustein" zur Förderung des Bio-Landbaus. Wachstumshemmnisse, die die Chancen der deutschen Land- und Ernährungswirtschaft bislang schmälern, soll es abzubauen helfen sowie Angebot und Nachfrage von Bio-Produkten ankurbeln. Seehofer sägt am eigenen Ast: Noch zu Künasts Zeiten standen für das Programm bis zu 35 Millionen Euro zur Verfügung. Auch Ro-Grün kürzte das Programm auf 20 Millionen pro Jahr, nach dem etwa die Werbung für den Selbstläufer Biosiegel unnötig wurde und manch anderes Projekt, so Insider, "Agenturen fett gemacht", aber wenig für Landwirte oder Verbraucher gebracht hatte. Seehofer setzt nun den Rotstift radikal an: Er streicht das Programm erst auf 16 Millionen Euro und in 2008 auf zehn Millionen, bevor es 2010 ersatzlos ausläuft. FR-online >> |
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Zufriedene Schweine liefern besseres Fleisch |
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Ernährung
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Samstag, 15. September 2007 |
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Eine abwechslungsreiche und tiergerechte Haltung ist nicht nur im Interesse der Tiere, sondern auch im Interesse einer hohen Fleischqualität. Dies ist das Ergebnis einer Studie des deutschen Forschungsinstituts für Biologie landwirtschaftlicher Nutztiere (FBN). Die hieraus resultierenden Konsequenzen im Sinne einer artgerechten Tierhaltung und hohen Fleischqualität befriedigen Bioland- Bauern mit sauberen hellen Ställen, Gelegenheiten zur Beschäftigung und einer stressarmen Umgebung. In der Studie wurde gemäss «agrarheute.com» die Fleischqualität von Tieren mit einerseits monotonen und andererseits abwechslungsreichen Lebensumständen miteinander verglichen. Schweizerbauer.ch >> |
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Biodiesel - mehr Schaden als Nutzen für die Umwelt |
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Naturschutz
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Samstag, 15. September 2007 |
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Sprit aus nachwachsenden Rohstoffen ist nur auf den ersten Blick CO2-neutral. Werden für Biotreibstoffe riesige Palmölplantagen in Asien und Südamerika angelegt und dafür Regenwälder abgeholzt, fällt die Klimabilanz für Jahrzehnte negativ aus. Deutschlandfunk >> |
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